Ein echtes Ausrufezeichen setzt die A-Jugend weiblich sowie die B1-Jugend weiblich: Beide Teams haben sich souverän für die Meisterrunde der Jugendbundesliga qualifiziert und gehören damit zu den besten zwölf Mannschaften Deutschlands. Gleichzeitig ist damit bereits jetzt die Bundesliga-Qualifikation für die Saison 2026/27 gesichert, ein großartiger Erfolg für den Verein und ein starkes Signal für den gesamten Handballstandort in der Region. In der kommenden Meisterrunde dürfen sich Spielerinnen, Trainer und Fans auf hochklassige Duelle mit renommierten Gegnern wie Borussia Dortmund oder Bayer Leverkusen freuen. Auch die B2-Jugend weiblich sorgt für positive Schlagzeilen. Ungeschlagen beendete das Team die Hinrunde in der Bezirksoberliga und zog verdient in die Finalrunde ein. Die sportliche Entwicklung der Spielerinnen ist sehr erfreulich, einige konnten bereits erste Erfahrungen im Bundesligabereich sammeln, ein Beleg für die hervorragende Verzahnung innerhalb des Vereins. Die C1-Jugend weiblich beweist in der Regionalliga, der höchsten Spielklasse dieser Altersstufe, großen Kampfgeist. Trotz zahlreicher verletzungsbedingter Rückschläge steht das Team auf einem starken 4. Tabellenplatz. Die kontinuierliche Weiterentwicklung aller Spielerinnen ist klar erkennbar, und mit einem vollständigen Kader wäre auch ein Platz unter den Top 3 durchaus im Bereich des Möglichen gewesen. Ergänzt wird der Leistungsbereich durch die C2-Jugend weiblich, die in der Bezirksoberliga aktuell einen hervorragenden 2. Platz belegt. Hier erhalten Spielerinnen aus der C1 sowie der D-Jugend wertvolle zusätzliche Spielpraxis, um ihre Fähigkeiten weiter auszubauen und den nächsten Entwicklungsschritt zu gehen. Auch bei der weiblichen D-Jugend läuft es rund. Zwar steht das Team an der Tabellenspitze, doch viel wichtiger als Ergebnisse ist in dieser Altersklasse die fundierte Ausbildung. Diese steht klar im Mittelpunkt und das Trainerteam leistet hier hervorragende Arbeit und legt ein starkes Fundament für die Zukunft. All diese Erfolge wären ohne den unermüdlichen Einsatz der Trainer, Betreuer und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer nicht möglich. Ihnen gilt ein großer Dank. Der TuS Steißlingen kann mit Stolz auf das bisher Erreichte blicken und voller Zuversicht in die zweite Saisonhälfte starten.
















