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Endlich geht’s wieder los: A-Jugend weiblich startet in die Bundesliga

Nach Wochen intensiver Vorbereitung wird es am kommenden Sonntag endlich ernst: Für die weibliche A-Jugend beginnt die neue Bundesliga-Saison.

Hinter der Mannschaft liegen schweißtreibende Wochen, in denen nicht nur hart gearbeitet, sondern auch bereits das ein oder andere Ausrufezeichen gesetzt wurde. Unter anderem konnte sich das Team gegen die U16-Nationalmannschaft der Schweiz sowie gegen die Oberliga-Damen des SV Allensbach beweisen. Die teilweise überzeugenden Leistungen und die erzielten hohen Siege machen Mut für die anstehende Spielzeit. Zum Auftakt wartet allerdings direkt ein unangenehmer Gegner. Mit der SG Ettenheim gastiert eine Mannschaft in der heimischen Mindlestalhalle, die mit Reymann und Spannagl gleich zwei Juniorennationalspielerinnen in ihren Reihen hat. Die Gäste verfügen damit über jede Menge Qualität und dürften der Mannschaft direkt zum Saisonstart alles abverlangen. Dennoch ist die Marschroute klar. Wer seine Ziele erreichen möchte, muss mit einem Sieg in die Saison starten. Dass die Mannschaft dazu in der Lage ist, hat sie in der Vorbereitung bereits gezeigt. Zudem dürfte die Erinnerung an die Duelle vor zwei Jahren für zusätzliches Selbstvertrauen sorgen. Damals konnten beide Begegnungen gegen Ettenheim teilweise klar gewonnen werden. Mit Demut vor der Aufgabe, aber ebenso mit dem nötigen Selbstbewusstsein gehen die Raccoons deshalb in den ersten Spieltag. Die Vorbereitung ist vorbei, jetzt zählt es und die Mädels wollen zeigen, dass sie bereit für die neue Bundesligasaison sind. Anpfiff ist am Sonntag um 15:30 Uhr in der heimischen Mindlestalhalle. Doch der Spieltag beginnt bereits deutlich früher: Ab 11:00 Uhr wartet beim großen Saisonopening ein buntes Programm auf alle Besucherinnen und Besucher.

Also: Kommt zahlreich in die Halle, unterstützt unsere A-Jugend beim Bundesliga-Auftakt und macht den ersten Heimspieltag der Saison zu etwas Besonderem!

Die Mannschaft wird unterstützt von der Baumschule Ammann.

Foto: Stefan Matthis